Eigenbluttherapie
Die Eigenbluttherapie ist eine Umstimmungs- und Reiztherapie. Durch Ihr eigenes Blut wird der Körper angeregt, selbst zu reagieren und zwar genau auf die Erscheinungen, die er gerade hat.
Möglichkeiten zur Eigenbluttherapie bestehen deswegen bei Allergien, Entzündungen, Abwehrschwäche, bei chronischen Erkrankungen, entzündlichen und degenerativen Gelenkserkrankungen, Hauterkrankungen (Akne, Ekzeme) und bei akuten Infektionserkrankungen (auch unterstützend).

Es gibt verschiedene Arten von Eigenblutbehandlungen. Ich verwende Ihr Blut, vermischt mit homöopathischen Komplexmitteln (die individuell vor jeder Injektion ausgesucht werden). Das bedeutet, es wird Ihnen zuerst eine (kleine Menge) Blut entnommen, mit dem Injektionsmittel vermischt und dann gespritzt.
Bei Patienten, die in klassisch homöopathischer Behandlung sind, kann das Blut auch mit reiner Kochsalzlösung vermischt und dann gespritzt werden, damit kein anderes homöopathisches Mittel die Behandlung des Homöopathen stört.
Bei der Eigenbluttherapie kann es natürlich auch zu Reaktionen (keine Nebenwirkungen) kommen. Das bedeutet beispielsweise, wenn Sie schon jahrelang an einer chronischen Sinusitis (Nebenhöhlenentzündung) leiden, kann diese dann akut zum Vorschein kommen in Form eines heftigen Schnupfens. Dies ist dann erwünscht und kann auch unterstützend mit homöopathischen Mitteln behandelt werden.
Zum Ablauf:
Bei chronischen Beschwerden bekommen Sie einmal wöchentlich eine Injektion und das im Normalfall über den Zeitraum von 10 Wochen. Dann ist die Behandlung abgeschlossen. Bei akuten Erkrankungen kann die Eigenblutbehandlung öfter (2 – 3 mal pro Woche) wiederholt werden.
